Vestas setzt weiter auf steigende Gewinne durch höhere Preise. / Foto: Unternehmen

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Vestas will an höheren Preisen für Windturbinen festhalten

Der dänische Windturbinenhersteller Vestas will an den jüngsten Preiserhöhungen für seine Produkte festhalten. Statt sinkende Kosten an die Kunden weiterzugeben, setzt der ECOreporter-Aktien-Favorit auf bessere Margen und steigende Gewinne.

"Ich glaube nicht, dass es notwendig ist, die Preise zu senken, weil wir bereits wettbewerbsfähig sind", sagte Vestas-Chef Anders Runevad in einem Interview mit dem Nachrichtendienst Bloomberg. "Wind ist billig genug."

Höhere Preise belasten Windprojekte

Vestas kämpft sich derzeit aus der Krise, nachdem gestiegene Preise für wichtige Rohstoffe wie Stahl, Engpässe in der Lieferkette und höhere Transportkosten die gesamte Branche in Bedrängnis gebracht hatten. 2022 hatte der Konzern mehr als eine Milliarde Euro verloren, weil unter anderem langfristige Verträge mit garantierten Preisen eine Weitergabe der Kosten an Kunden verhinderten.

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