Colgate-Palmolive versucht, über höhere Verkaufspreise Margenrückgänge aufzufangen. / Foto: Unternehmen

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Colgate-Palmolive: Höhere Kosten drücken den Gewinn

Gestiegene Kosten für Transport und Beschaffung machen derzeit nahezu allen Konsumgüterunternehmen zu schaffen. Auch der US-Konzern Colgate-Palmolive meldet einen Gewinnrückgang, sieht sich aber nach wie vor gut aufgestellt.

Mit Anhebungen der Verkaufspreise werde man das weitere Wachstum vorantreiben, teilte Konzernchef Noel Wallace gestern bei der Bekanntgabe der neuen Zahlen mit. Er rechne allerdings damit, dass das geschäftliche Umfeld noch einige Quartale schwierig bleiben werde.

Von Juli bis September setzte Colgate-Palmolive 4,4 Milliarden US-Dollar um, knapp 6,5 Prozent mehr als im dritten Quartal 2020. Vor allem in Lateinamerika liefen die Geschäfte gut, während der Umsatz in den USA stagnierte und in Europa leicht rückläufig war. Der Nettogewinn sank um 9 Prozent auf 634 Millionen Dollar.

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