Solarpark von Energiekontor. Der Konzern setzt verstärkt auf Neubauprojekte ohne staatliche Förderung. / Foto: Energiekontor

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Energiekontor erhält Genehmigung für weiteren Solarpark

Der Erneuerbare-Energien-Konzern Energiekontor darf auch seinen vierten geplanten Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern bauen. Lohnt sich derzeit der Einstieg in die Aktie des Bremer Unternehmens?

Energiekontor hatte im Oktober bereits positive Bescheide für drei Solarprojekte in den Kommunen Dettmannsdorf und Marlow im Landkreis Vorpommern-Rügen erhalten. Jetzt liegt auch eine Genehmigung für einen vierten Solarpark in der Region vor. Die vier Projekte haben zusammen eine Leistungskapazität von 175 Megawatt und sollen ohne staatliche Förderung umgesetzt werden.

Mit den neuen Anlagen vervielfacht Energiekontor seine Erzeugungsleistung im Solarbereich. Der Baubeginn ist für 2023 vorgesehen, der Netzanschluss für Ende 2024. Energiekontor hat für die Parks bereits privatwirtschaftliche Stromabnahmeverträge (Power Purchase Agreements, PPAs) mit einer Laufzeit von 15 Jahren abgeschlossen.

Unternehmensangaben zufolge werden die Kommunen Dettmannsdorf und Marlow über die im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelte kommunale Beteiligung einen sechsstelligen Euro-Betrag pro Jahr aus den Erträgen der Solarparks erhalten. Zudem will Energiekontor vor Ort eine Elektrotankstelle bauen.

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