Vestas stellt sich bewusst breit auf. Das könnte sich in den nächsten Jahren auszahlen. / Foto: Unternehmen

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Vestas ist nicht mehr Windweltmeister – was heißt das für die Aktie?

Nach vier Jahren an der Spitze ist der dänische Konzern Vestas nicht mehr der größte Windradbauer der Welt. Allerdings haben die Geschäftskonzepte der neuen Branchenführer Schwächen.

Vestas installierte im letzten Jahr nach Berechnungen der Research-Agentur BloombergNEF Windkraftanlagen mit einer Leistungskapazität von 12,4 Gigawatt (GW). Etwas mehr schafften der US-Konzern General Electric (13,5 GW) und das chinesische Unternehmen Goldwind (13,1 GW). Hinter Vestas rangierte auf Platz vier der chinesische Anlagenbauer Envision (10,4 GW).

Die vier Unternehmen deckten im letzten Jahr mehr als 50 Prozent des Gesamtmarktes von knapp 97 GW ab. Auf Rang fünf folgte der Offshore-Wind-Spezialist Siemens Gamesa (7,7 GW).

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