Ciscos Geschäfte im Hardware-Segment laufen schlecht. / Foto: imago images, NurPhoto

  Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten

Cisco streicht nach Umsatzeinbruch tausende Stellen

Der US-Netzwerkausrüster Cisco senkt nach einem schwachen Quartal (November bis Januar) bereits zum zweiten Mal seine Umsatzprognose für das noch bis Ende Juli laufende Geschäftsjahr 2023/2024. Nun will der ECOreporter-Aktien-Favorit sich neu ausrichten und dabei tausende Arbeitsplätze abbauen.

5 Prozent der insgesamt knapp 85.000 Stellen würden gestrichen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Die Kosten hierfür sollen sich auf 800 Millionen US-Dollar für Abfindungen und andere Ausgaben belaufen, davon 500 Millionen Dollar bereits im aktuellen Quartal.

Stärkere Ausrichtung auf Software und KI

Für das Ende Januar abgeschlossene zweite Quartal 2023/2024 meldete Cisco einen Umsatzrückgang zum Vorjahr um 6 Prozent auf 12,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn sank um 5 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar. Wesentlicher Grund ist die schwache Nachfrage nach Hardware aufgrund hoher Lagerbestände. Eine baldige Trendumkehr ist nach Ansicht von Branchenexperten nicht zu erwarten.

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