Intel-Chips stecken einem Agenturbericht zufolge mittlerweile in 90 Prozent der Huawei-Laptops. / Fotro: Intel

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Bericht: Intel darf weiter Geschäfte mit Huawei machen

Der US-Chipriese Intel hat sich angeblich erfolgreich gegen ein Verbot seines Geschäfts mit dem chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei gewehrt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Konkurrenz und Politiker hatten demnach eine Ausnahmeregelung beklagt.

Die US-Regierung sah sich laut Reuters zuletzt mit Forderungen konfrontiert, eine von der Vorgängerregierung erteilte Lizenz zurückzuziehen. Diese erlaube es Intel, Huawei mit modernen Prozessoren für Laptops zu beliefern.

Konkurrent AMD darf nicht an Huawei liefern

Besonders hatte die Debatte Reuters zufolge der Intel-Konkurrent Advanced Micro Devices (AMD) angeheizt, dem eine ähnliche Lizenz für den Verkauf seiner Chips an Huawei nicht erteilt wurde. Darüber hinaus setzen sich auch Politiker verschiedener Lager dafür ein, alle Technologieverkäufe an Huawei zu stoppen. Gegen das Unternehmen gelten bereits umfangreiche Sanktionen.

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